Die Borreliose ist eine Erkrankung, die nicht nur schwer zu therapieren, sondern schon im Vorfeld nur sehr schwer zu diagnostizieren ist. Die Borreliose ist ein großer Imitator verschiedenster Krankheiten.  Sie gehört bei ca 60.000 bis 100.000 Neuerkrankungen pro Jahr zu den an am häufigsten übersehenen Infektionserkrankungen in Deutschland. Viele Patienten haben oftmals schon eine lange Odyssee hinter sich bevor die Diagnose „Borreliose“ überhaupt feststeht. In der Regel wird die Borreliose mit einer  Antibiotika-Therapie und evtl. zusätzlichen Medikamenten behandelt.

Bei der Borreliose handelt es sich um eine bakterielle Erkrankung, die vorwiegend durch Zecken, aber auch von Stechfliegen, Bremsen, Spinnen und Flöhen übertragen wird. Es wird z.Zt diskutiert ob es ebenfalls beim Geschlechtsverkehr oder in der Schwangerschaft über die Plazenta auf das Kind übertragen werden kann.  


Akuter Zeckenstich – was ist zu tun?

Die Zecke sofort entfernen. Nie mit den bloßen Händen, mit Ölen, Klebstoff, reizenden Mitteln oder Flüssigkeiten versuchen, die Zecke zu entfernen. Durch diesen Stress kann die Zecke eventuell im Darmtrakt vorhandene Borrelien massiv in die Stichstelle erbrechen. Zur optimalen Entfernung hat sich dabei die Zeckenschlinge bewährt (www.zeckenschlinge.com) in Apotheken oder bei mir in der Praxis erhältlich. Die Schlinge wird um die Zecke so nahe zur Haut wie möglich gelegt. Durch eine langsame, fließende Stift-Drehung wird die Zecke weggehoben. Dies ist auch bei sehr kleinen Zecken (0,4-2mm)durch die Zeckenschlinge möglich. Danach wird die Stichstelle desinfiziert und Kardenelixier äußerlich auf die Stichstelle leicht einmassiert.

Dosierempfehlung des Kardenelixiers nach akutem Zeckenstich

3 x tgl 1 Tropfen auf die Stichstelle auftragen (nach dem Entfernen der Zecke) und leicht einmassieren (ca 10 Tage)

3 x tgl 5 Tropfen für ca 6 Wochen vorsorglich einnehmen. Das Kardenelixier wird dabeidirekt in den Mund geträufelt ohne Wasser. So werden die Inhaltstoffe in wenigen Sekunden über die Mundschleimhaut resorbiert und müssen nicht über den Verdauungstrakt aufgenommen werden.

Kardenelixier können Sie bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellen und ist ein wunderbares Mittel für Ihre Hausapotheke.

Die Erstinfektion über einen Insektenbiss kann relativ stumm, bzw unauffällig verlaufen. Eine Wanderröte oder ein Ekzem um die Einstichstelle ist als Alarmsignal zu werten. Manchmal  bekommt man nach 2-8 Tagen auch nur eine leichte Grippe oder fühlt sich „krank“.

Die Stichstelle danach genau beobachten, ob sich ein „roter Hof“ -  das Erythema migrans bildet.  Bildet sich kein Hof so war in der Zecke kein Erreger (was gut wäre) oder aber ihr Immunsystem konnte keine Immunantwort bilden(was  ein schlechtes Zeichen wäre).  Ein nicht vorhandenes Erythema migrans ist leider kein Beweis dafür, dass die Zecke keine Erreger übertragen hat. 

PCR Test der Zecke

Speziell ausgestattete Labore bieten den PCR (Polymerase-Kettenreaktions-Test)an. Dieser Test weist borrelienspezifische DNA in der Zecke nach. Er hat eine hohe Spezifität und zeigt an,  ob diese Zecke Borrelien oder keine Borrelien hatte.
Die Borreliose-Behandlung ohne Antibiotika

Es gibt aber auch eine äußerst wirkungsvolle Behandlungsmethode mit Biophotonen. Sie hat sich als eine sanfte und effektive Behandlungsform mit dauerhaftem Erfolg ohne Antibiotikagabe  bewährt. Vor allem für Patienten, die trotz mehrmaliger Antibiotikagabe immer noch an Borreliose/Neuroborreliose erkrankt sind, bietet diese Therapieform eine echte Alternative, zudem sie ohne Nebenwirkungen ist.  Herr Dr. Woitzel, nach dessen Therapieschema ich arbeite, hat in einer Anwendungsbeobachtung 108 Personen über einen Zeitraum von 3 Jahren kontrolliert behandelt und beobachtet. Die Rückfallquote lag bei weniger als 5%. In den vergangenen 9 Jahren hat er weit über 1000 Patienten erfolgreich behandelt, d.h. die Patienten sind frei von Beschwerden, die durch Borreliose verursacht wurden.

Behandlung bei mir in der Praxis

Durchführung eines LTT testes auf Spirochäten (Erreger der Borreliose) und Ehrlichien (häufige Co-Infektion). Nach positivem Befund, wird die Nosode mit einem Bioresonanzgerät ausgetestet und ca 3 Finger breit unterhalb des Brustbeins befestigt. Dies führt zu einer nachweisbaren und messbaren Belastung des gesamten Organismus. Aufgrund der zusätzlichen Borrelien-Belastung muss die Photonenbehandlung sofort beginnen.
Nach einem Behandlungsschema werden 10 Punkte behandelt.

1+2 beide Innenhandgelenke (rechts und links)
3+4 beide Ohren (rechts + links)
5 Nacken
6 Solar plexus
7 oberes Drittel des Brustbeins
8 beide Schilddrüsenlappen (nicht bei Schilddrüsenüberfunktion)
9 Stirnmitte (Frontalhirn, Hirnanhangsdrüse, Hypothalamus)
10 Schädeldach
11 als zusätzliche Punkte können alle Körperregionen inkl. Augen genommen werden.

Die Behandlung erfolgt 2 x wöchentlich. Insgesamt erfolgen 8 – 10 Behandlungen mit anschließender energetischer Testung als auch einer Laborkontrolle  6 Wochen nach Behandlungsabschluss.
Sollte die energetische Testung positiv sein, erfolgt eine erneute Behandlung mit dem Bionic 880.
Anschließend werden für 1 Monat die Reaktionen beobachtet, ohne eine weitere Photonentherapie durchzuführen. Die Kontrollen erfolgen monatlich und bei positivem energetischem Ergebnis wird eine einmalige Behandlung mit den Photonen angeschlossen. Die Behandlung wird solange fortgeführt, bis die energetischen Testungen negativ sind.
Sollten nach der ersten Therapie deutliche Reaktionen, wie z.B. Abgeschlagenheit, extreme Müdigkeit, Schmerzzunahme, Unruhe auftreten, bekommt der Patient während der nächsten Therapiesitzung eine spezielle Infusionstherapie, um die Beschwerden zu minimieren.