NPSO ist eine Abkürzung und steht für Neue Punktuelle Schmerz- und Organtherapie. Sie ist eine energetische Reflexzonentherapie und ist zwischen der Akupunktur und der Neuraltherapie einzuordnen.


Der Begründer, der 1993 verstorbene Heilpraktiker Rudolf Siener, fand heraus, dass es am Unterschenkel ein Somatotop gibt, d.h. ein Areal, in dem der ganze Körper repräsentiert ist und von dem aus jeder Punkt am und im Rumpf therapeutisch erreicht werden kann. Weiter fand er heraus, dass bei muskuloskelettalen Problemen oder Organerkrankungen, Areale oder Punkte in diesem Unterschenkelsomatotop eine elektrische Ladungsdifferenz zur Umgebung aufwiesen. Diese elektrisch veränderten Areale oder Punkte lagen auf einer senkrechten Linie zum zentralen Schmerzgeschehen. Er konnte nachweisen, dass nach Ausgleich dieser Ladungsdifferenz die zentralen Schmerzen besser wurden oder oft sogar gänzlich verschwanden. Zum Ausgleich solcher Ladungsdifferenzen wird am Patienten mit monochromatischen (einfarbigem) Licht gearbeitet. Dies ist für den Patienten völlig schmerzfrei, risikolos, angenehm und preiswert. In Ausnahmefällen, in denen der Punkt nicht ins elektrische Gleichgewicht zurückkehrt, wird mit Hilfe einer kleinen Kanüle eine Procain-Injektion in diese Punkte gegeben.
Ich wende diese Therapie gern an, weil sie dem Patienten oft sehr schnell Schmerzfreiheit bringt.

Indikationen:

  • Schmerzlinderung
  • Entzündungsabbau
  • Entkrampfung/Entspannung der Muskulatur
  • Stoffwechselanregung
  • Lösung von Blockaden
  • Anregung des Lymphflusses/Mesenchymaktivierung

 

Bioresonanztherapie
Die Bioresonanztherapie arbeitet mit ultrafeinen, patienteneigenen Schwingungen. Grundlage für diese Therapieform war die Erkenntnis, dass Materie verdichtete Energie ist, die wiederum Energie in einer typischen Wellenlänge (Frequenzmuster) abstrahlt. d.h. jeder lebende Organismus besitzt ein individuelles elektromagnetisches Spektrum. In der Bioresonanz greift man dieses individuelle Spektrum mit Elektroden an der Hautoberfläche ab, im Gerät werden diese Informationen zu Therapieschwingungen moduliert und dem Patienten wieder an einer anderen Stelle des Körpers, meist an einer korrespondierenden Reflexzone, zugeführt. Gezielt kann man nach störenden Faktoren, wie z. B. Bakterien, Gifte, Viren, Parasiten oder auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten suchen. Die festgestellten Belastungen werden mit den passenden Frequenzmustern behandelt und somit die körpereigene Regulation unterstützt und gefördert. Dies ist völlig schmerzlos und deshalb auch für Kinder gut geeignet

Die Behandlungsdauer ist unterschiedlich und hängt von der Anzahl der belastenden Faktoren z.B. von der Schwere des Krankheitsbildes, der Dauer der Erkrankung etc ab.

Was kann der Patient unterstützend tun?

  1. eineinhalb bis zwei Liter mineralarmes Wasser trinken, um die gelösten Schadstoffe auszuleiten
  2. keine Raffinade (weißer, gebleichter Zucker) in jeglicher Form, z.B. Süßigkeiten, Softdrinks da Zucker die Darmbakterien schädigt und viele mit dem Darm zusammenhängende Krankheiten begünstigt
  3. kein Schweinefleisch, d.h. auch keine Wurst, Speck, Schmalz usw. da dieses das Lymphsystem belastet.